Bilinguale Klassen

Die International School Villa Amalienhof (ISVA) ist bisher im schulrechtlichen Sinne eine Ergänzungsschule mit englischen Schulabschlüssen (International General Certificate of Education und A-Level). Um auch deutsche Abschlüsse (z.B. Mittlerer Schulabschluss und Abitur) vergeben zu können, wurde bei der zuständigen Senatsverwaltung von Berlin ein Antrag auf Genehmigung gestellt, die Grundschule und Sekundarschule (später auch die Sekundarstufe II) ab 1.8.2012 als Ersatzschule aufzubauen. Ab August 2012 werden erstmals die 1. und 7. Klasse bilingual unterrichtet. In den Folgejahren wird jeweils die nächste Klassenstufe ergänzt, während die Ergänzungsschule keine neuen Klassen mehr bildet. Nach Abschluss der Sekundarstufe I ist es beabsichtigt eine Sekundarstufe II einzurichten mit bilingualem Abitur als Ziel. Gleichzeitig werden weiter die bisherigen englischen Abschlüsse angeboten.
Zu Ihrer Information sind Auszüge der Ersatzschulkonzepte für die Grundschule und die Sekundarschule angefügt, für die die Genehmigungen beantragt wurden.
Der Schulgeldregelung für die Ersatzschule liegen die Vorgaben der Senatsverwaltung zugrunde. Für weitere Auskünfte steht die Schule gern zur Verfügung.

Antrag auf Genehmigung als Ersatzschule
(Auszüge)

Hiermit wird gemäß §98 Berliner Schulgesetz die Genehmigung beantragt, die International School Villa Amalienhof (ISVA) als Ersatzschule – bilinguale Grundschule gem. §20 SchulG Berlin mit besonderer pädagogischer Prägung und bilinguale Integrierte Sekundarschule der Sekundarstufe I gem. §22 SchulG ab dem 1.8.2012 zu führen.
Ab 1.8.2012 wird in der Grundschule mit Klassenstufe 1 und in der Sekundarschule mit Klassenstufe 7 begonnen. Ab dem Schuljahr 2013/14 soll dann jeweils jährlich die nächste Klassenstufe folgen.
Es ist beabsichtigt, eine gymnasiale Oberstufe einzurichten im Anschluss an die Sekundarschule. Ein gesonderter Antrag wird zu gegebener Zeit eingereicht.

  • Sowohl die Grundschule als auch die Sekundarstufen sind bilingual (englisch/deutsch), mit dem Abschlussziel des deutschen Abiturs, unter Anwendung des Berliner Rahmenplans in allen Fächern.

Englisch soll zentrale Kommunikationssprache sein:
„Das Englische dient heute in zunehmend vielen Kontexten in Wissenschaft und Wirtschaft als sprach- und kulturübergreifendes Kommunikationsmittel. Die Verwendung des Englischen als einer lingua franca wird dabei durch die immer stärkere Nutzung des Internet als Kommunikationsmedium befördert. Vor diesem Hintergrund muss der Lingua-franca-Gebrauch des Englischen in internet-basierten Kommunikationssituationen als eine kommunikative Kulturtechnik betrachtet werden, die in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts immer wichtiger wird.
Ziel ist eine in vielen Lebens- und Wissensbereichen enorm gesteigerte Sprachkompetenz der Schüler in der weltweit wichtigsten Wirtschafts- und Kommunikationssprache Englisch.“ Studie (2006) Deutsch-Englisch-Schülerleistungen-International (DESI).
Die allgemeinen Ziele der Schule werden wie folgt umschrieben:

  • Die Vermittlung eines den staatlichen Schulen mindestens gleichwertigen Bildungsstands.
  • Die Verwirklichung der in der Landesverfassung und dem Berliner Schulgesetz niedergelegten Erziehungsziele.
  • Der Erwerb hoher Sprachkompetenz.
  • Mit dem öffentlichen Schulwesen gleichwertige Alphabetisierung der Schüler in der deutschen Sprache ungeachtet der Unterrichtssprache Englisch.
  • Ausrichtung des Lehrplanes sowohl nach den Richtlinien des Landes Berlin als auch nach den Standards des English National Curriculums.
  • Förderung sozialer Integration durch spezifische Lernangebote, die Grundlegung eines auf die individuellen Lernbedürfnisse der Schüler ausgerichteten ganzheitlichen Bildungsgangs.
  • Eine ganzheitliche Struktur von der Grundschule bis zum Schulabschluss.
Bezeichnung der Schule
Die Schule soll
in der Grundschule den Namen
„International School Villa Amalienhof – staatliche genehmigte Ersatzschule in freier Trägerschaft – bilinguale Grundschule“
und in der Sekundarschule den Namen
„International School Villa Amalienhof – staatliche genehmigte Ersatzschule in freier Trägerschaft – bilinguale Integrierte Sekundarschule“
führen.
Die Schule soll insgesamt als gebundene Ganztagsschule genehmigt werden.
Standort der Schule bleibt wie bisher: Heerstrasse 465, 13595 Berlin.
Größe der Schule
Die ISVA als Ersatzschule soll aufgebaut werden zu einer 2-zügigen Grundschule mit ca. 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse und einer 2-zügigen Sekundarschule mit ca. 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse. Außerdem ist eine gymnasiale Oberstufe geplant.
Zum Ausbau der Schule gibt es einen entsprechenden Plan und ein Genehmigungsverfahren für den entsprechenden Bebauungsplan.
Pädagogisches Konzept
Als eine internationale Schule vereinen wir eine große Anzahl unterschiedlicher Kulturen und Nationalitäten in einer der am schnellsten wachsenden Hauptstädte der Welt. In der ISVA haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Verständnis, Toleranz und gegenseitigen Respekt zu fördern und zu pflegen.

  • Die pädagogischen Ziele der Schule (Grundschule und Sekundarschule) werden wie folgt zusammengefasst:
  • Eine umfassende, ausgewogene und relevante, auf die Förderung der individuellen Bedürfnisse ausgerichtete Schulbildung anzubieten.
  • Einen gut etablierten, bewährten Rahmen für erfolgreiches Lernen zu schaffen.
  • Die geistige, moralische, soziale und kulturelle Entwicklung der Schüler zu fördern.
  • Die Schüler auf die Möglichkeiten, Verantwortlichkeiten sowie die Erfahrungen des Lebens vorzubereiten.
  • Eine glückliche, verlässliche, herausfordernde und von gegenseitigem Respekt geprägte Lernumgebung zu schaffen, in der die Kinder sich entfalten können.
  • Eine positive, ruhige und arbeitsame Atmosphäre in der Schule zu fördern, in der ein hoher Anspruch herrscht und individuelle Bemühungen und Fortschritte anerkannt und belohnt werden.
  • Den Schülern Chancengleichheit zu gewährleisten, während sie zu unabhängigem Denken, hoher Selbstachtung, zu Toleranz und zu Rücksicht gegenüber anderen im Klassenzimmer sowie in der Freizeit ermutigt werden.
  • Eine offene Kommunikation und Partnerschaft mit den Eltern zu pflegen.
  • Ein offenes, konsultatives Umfeld zu schaffen, in welchem das Lehrpersonal ein Gefühl der Identifikation und Partnerschaft im Lernprozess aufbaut.
  • In den Kindern ein Bewusstsein, ein Verständnis und eine Wertschätzung der Welt, in der wir leben zu entwickeln.
  • Teamgeist und gegenseitige Zusammenarbeit zu fördern.
  • Ein Gefühl für richtig und falsch herauszubilden, gute Manieren und ein jederzeit angemessenes Verhalten zu vermitteln.
  • In den Kindern ein Gefühl der persönlichen Verantwortung zu fördern, insbesondere im Hinblick auf die Schularbeiten und persönliche Pflichten.

An unserer Schule betrachten wir die deutsche und die englische Sprache als gleichwertige Unterrichtssprachen. Wir beabsichtigen, dass die Sprachkompetenzen der Kinder in Englisch und Deutsch derart aufgebaut werden, dass sie als gleichwertige Unterrichtssprachen zum Einsatz kommen können. Deshalb wird in den Klassen die Hälfte der Unterrichtszeit in deutscher Sprache, die andere Hälfte in englischer Sprache erteilt.

Grundschule (Bilingual und Medienerziehung in allen Fächern)
An der INTERNATIONAL SCHOOL VILLA AMALIENHOF gelten die Berliner Rahmenlehrpläne für die Grundschule:
Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Grundschule bezieht sich auf Schülerinnen und Schüler aus allen Gruppen und Schichten ohne Ansehen ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Nationalität, ihrer Religion oder ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse. Die Grundschule ist Lernstätte und Lebensraum für Schülerinnen und Schüler mit einer großen Heterogenität hinsichtlich ihrer Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten.
Die Aufgabe der Grundschule ist es, Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung ihrer individuellen Persönlichkeit zu unterstützen und ihnen eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. In der Grundschule lernen sie durch aktives Mitwirken demokratisches Handeln, das heißt, im Unterricht und im Schulleben mitzugestalten, mitzubestimmen und Mitverantwortung zu übernehmen. Zu den Aufgaben der Grundschule gehört es, systematisches Lernen und den Erwerb grundlegender Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu ermöglichen, die in den Schulen des Sekundarbereichs weiterentwickelt werden.
Die pädagogische Ausgestaltung der Grundschule und ihre kontinuierliche Entwicklung sind gemeinsame Aufgaben von Lehrern, Schülern sowie Erziehungsberechtigten. Für das Lernen in der Grundschule hat eine Atmosphäre der Geborgenheit und Lebensfreude eine große Bedeutung. Bildung und Erziehung sind stets als Einheit zu betrachten.
Hierbei zielt das pädagogische Konzept wesentlich darauf, verschiedene Sprach- und Lernniveaus innerhalb einer Alters- bzw. Lerngruppe vor dem Hintergrund unterschiedlicher Nationalität, Religion und Herkunft der Schüler wahrzunehmen und individuell zu fördern. Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache werden in der Regel mit allen anderen Schülern gemeinsam unterrichtet. Individualisierte Lernformen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sind Grundprinzipien.
Schon im Kindergarten betreuen deutsch- und englischsprachige Pädagogen die Kinder ab dem Alter von drei Jahren. Die Erfahrung zeigt, dass ein intensives Sprachbad schon vor der Einschulung zu großen Erfolgen führt.
Hieran anknüpfend wird nach der Immersionsmethode und dem Einsatz muttersprachlicher Pädagogen Zugang zur Zielsprache ermöglicht, und zwar zu den kulturellen, emotionalen und rationalen Dimensionen.
Durch das Eintauchen in die Welt der anderen Sprache verlieren die Kinder die Scheu vor einer fremden Sprache und lernen einen selbstverständlichen Umgang in der neuen Sprache. Mimik, Gestik, Bilder und Symbole ergänzen den Unterricht, so dass der Zugang zur Fremdsprache dem der Erstsprache ähnelt. Sprachentwicklung und Welterkundung sind eng miteinander verknüpft. So wird durch das Einbeziehen von Denken und Fühlen aus einer nur gesprochenen eine gelebte Sprache.
Als dritte Sprache kommt ab Klasse 5 Französisch hinzu.
Die Größe der Klassen (ca. 18 Schüler) gewährleistet die optimale Förderung der einzelnen Schüler. Teamarbeit, Projektarbeit, auch fächer- und klassenübergreifend, bedeuten Methodenvielfalt. Vorträge, Experimente, Modellbau als Beispiele sind Teile der Unterrichtsarbeit.
Individuelle Förderung findet darüber hinaus in kleinen Gruppen bzw. auch in Einzelförderung statt.
Der Fachunterricht der Klassenstufen 5 und 6 ist noch stärker an den Systematiken der Fächer orientiert und bereitet auch durch weitere Differenzierung auf das Weiterlernen in der Sekundarstufe vor. Ausgebaut werden auch leistungs- und neigungsdifferenzierende Angebote.
Motivierende Pädagogen sind eine Säule der Arbeit an der ISVA. Fachliche und pädagogische Kompetenz spielt bei der Auswahl der Lehrkräfte eine entscheidende Rolle. Regelmäßige Qualitätskontrolle und Unterrichtsbesuche verbunden mit intensiver Kommunikation des Lehreteams untereinander verbessern zusammen mit Lehrerfortbildung die didaktischen und methodischen Kompetenzen.
Kindergarten, Grundschule, integrierte Sekundarschule und (später) die Sekundarstufe II unter einem Dach führen zu gut abgestimmten Übergängen.
Die ganztägige Betreuung auf einem traumhaften Schulgelände mit dem Hausprinzip für verschiedene Stufen befördern gemeinsames Lernen, Essen und Freizeitgestaltung. Moderne Ausstattungen für alle Fächer tragen zur Qualität des Unterrichts bei. Ferienprogramme sowie Feste und Feiern runden das Leben in der Schulgemeinschaft ab.
Die internationale Ausrichtung wird auch befördert durch die schon in der Grundschule beginnende Vorbereitung auf das IGCSE (International General Certificate of Education), das neben den deutschen Abschlüssen weiter angeboten wird.
Bei der Förderung der Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit der Schülerinnen und Schüler steht nach unserem Bildungsverständnis die Entwicklung von Kompetenzen im Vordergrund. Das Zusammenwirken von kognitiven und sozialen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Gewohnheiten und Einstellungen (Handlungskompetenz) umfasst Sachkompetenz, Methodenkompetenz, soziale und personale Kompetenz.
Sachkompetenz meint eine angemessene Auseinandersetzung und Bearbeitung von Inhalten, Aufgaben und Problemen.
Methodenkompetenz schließt ein, fachbezogene und fächerübergreifende Lernstrategien, Verfahrensweisen und Arbeitstechniken anwenden zu können.
Personale Kompetenz umfasst Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl; sie ist Voraussetzung für die Entwicklung der sozialen Kompetenz, nämlich in wechselnden sozialen Bezügen Ziele im Einklang mit sich und anderen zu verfolgen.

Medienerziehung in allen Fächern

Die Klassen- und Fachräume der ISVA sind grundsätzlich mit Medieninseln ausgestattet. Darüber hinaus gibt es einen eigenen Computerraum mit 18 Computerarbeitsplätzen.
Der Einsatz des Computers im Unterricht mit seinen vielfältigen, auch interaktiven, Möglichkeiten verstärkt die Individualisierung und Differenzierung von Lernangeboten. Diese Medien werden eingesetzt als Präsentationshilfen für Aufgaben und Analysegegenstände, als Informationsquellen und Lernhilfen, als Werkzeuge bei der Bearbeitung von Aufgaben. Die Schülerinnen und Schüler sind dadurch mehr als bisher in der Lage die Formen des individualisierten Lernens mitzugestalten. Weiterhin ist der Zugang zu Informationsquellen wesentlich erleichtert und erweitert.
Die Faszination vernetzter Information soll positiv auf die Motivation der Schülerinnen und Schüler wirken.

Gestaltung von Unterricht

Die ISVA setzt für die Gestaltung des Unterrichts auf die in den Berliner Rahmenplänen genannten Qualitätsmerkmale:
Der Unterricht ist so angelegt, dass Selbständigkeit und Eigenverantwortung gefördert werden, z. B. durch motivierende Anregungen und bewusst erlebte Lernerfolge.
Der Individualität der Schülerinnen und Schüler wird Rechnung getragen sowohl durch die Ermittlung der Lernausgangslage als auch durch entsprechende Differenzierung des Unterrichts, insbesondere auch durch geschlechterspezifische Förderung.
Partner- und Gruppenarbeit fördern Kooperation.
Lernangebote sind auf systematische Lern- und Denkwege orientiert. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Bedeutungsschwerpunkte und Interpretationen entwickeln.
Es soll intelligentes Wissen erlernt werden, d. h. fachliche Kenntnisse in vernetzte Systeme einordnen und in praxis- und lebensnahen Kontexten anwenden zu können.
Problemorientiertes Arbeiten soll zu kreativer Bearbeitung anregen; Fehler werden als Bestandteile von Lernen als Lernchance verstanden.
Aufbauendes und erweiterndes Lernen fördert das Erleben von Lernfreude durch das Wahrnehmen der eigenen Kompetenzerweiterung. Dazu gehört fächerübergreifender und fächerverbindender Unterricht. Das Nutzen vielfältigster Medien gehört selbstverständlich zu unserer Lernkultur.
Rhythmisierung und Blockbildung des Unterrichts eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für eine Atmosphäre der Zufriedenheit und Lernfreude.

Leistungsermittlung, Leistungsbewertung und Dokumentation

Regelmäßige Rückmeldungen zu Lernfortschritten und Leistungsentwicklungen sind selbstverständliche Instrumente der Lernberatung und Lernförderung.
Leistungsbewertungen erfolgen punktuell und kontinuierlich, individuell und gruppenbezogen, standardisiert und selbstentwickelt. Die in den Erlassen und Verwaltungsvorschriften festgelegten Kriterien werden von den Fachkonferenzen konkretisiert. Traditionelle Formen der Leistungsbewertung werden ergänzt durch Beobachtungsbögen, Lerntagebücher, Sammelmappen und Portfolios.
Die Lern-, Leistungs- und Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler wird

  • in der Schulanfangsphase als verbale Beurteilung schriftlich dargestellt,
  • ab Jahrgangsstufe 3 mit Noten, sowie verbaler Beurteilung schriftlich bewertet.

Die verbale Beurteilung umfasst Aussagen zur Lernentwicklung, zum vergleichbaren Leistungsstand in allen Fächern und trifft Aussagen über Stärken und Fördernotwendigkeiten.
Beobachtungen und Bewertungen sind von den Lehrkräften regelmäßig während des gesamten Beurteilungszeitraumes schriftlich festzuhalten und den Schülerinnen und Schülern in altersangemessener Form zu erläutern.
Verbale Beurteilungen, Noten und die ihnen zugrunde liegenden Kriterien sind den Schülerinnen und Schülern und deren Erziehungsberechtigten zu erläutern und zu begründen.
Bei der Bildung von Zeugnisnoten sind alle schriftlichen, mündlichen und sonstigen Leistungen des Beurteilungszeitraumes zu berücksichtigen. Beurteilungszeiträume sind die Schulhalbjahre. Das Sommerzeugnis gibt zusätzlich einen Überblick über erbrachte Leistungen vom gesamten Schuljahr.
Weitere Grundsätze zur Leistungsbeurteilung beschließt die Gesamtkonferenz auf Vorschlag der Fachkonferenzen.

Schulprogramm und Evaluation

Die Rahmenlehrpläne des Landes Berlin als verbindliche Grundlage werden konkretisiert durch die Curricula der ISVA. Ein eigenes Schulprogramm wird entwickelt.
Die Evaluation der Lehr- und Lernergebnisse wird sowohl schulintern (CPD, fachbezogene Evaluation) als auch durch externe Institutionen (Council of International Schools) durchgeführt.

Aufbau der Schule

Grundschule: Klassen 1 bis 6 sind zunächst einzügig und später zweizügig. Die maximale Klassenstärke sollte 18 Schüler nicht überschreiten.

Stundentafel

GRUNDSCHULE Kl. 1 Kl. 2 Kl. 3 Kl. 4 Kl. 5 Kl. 6
Deutsch 7 7 7 7 5 5
Mathematik 5 5 5 5 5 5
Englisch 3 3 3 3 5 5
Sport 3 3 3 3 3 3
Kunst 2 2 2 2 2 2
Musik 2 2 2 2 2 2
Sachunterricht 2 2 3 5
Naturwissenschaften 4 4
Geschichte/Erdkunde/ Sozialkunde 3 3
Schwerpunktbildung Informatik (ICT) Französisch 2 2
24 24 25 27 31 31
Je nach Jahrgang, bis zu 2 Stunden/Tag AG’s ODER Aufgabenbetreuung ODER Förderung

Unterrichtsprache Deutsch (gilt für die Klassen 1 bis 6)
Deutsch, Mathematik

Unterrichtsprache Englisch (gilt für die Klassen 1 bis 3)
Englisch
Sachunterricht
Kunst
Musik
Sport

Die weitere Aufteilung ab Klasse 4 wird im Verlauf der dritten Jahrgangsstufe geregelt. Die grundsätzliche Aufteilung (jeweils 50% der Unterrichtszeit in Deutsch und Englisch) bleibt.

Außerhalb der Unterrichtsstunden sprechen die Lehrkräfte in ihrer Muttersprache mit den Schülerinnen und Schülern.

Tagesablauf

Grundschule montags – freitags
8.30 – 9.00 Vorbereitung auf den neuen Schultag
9.00 – 9.45 1. Unterrichtsstunde
9.45 – 10.30 2. Unterrichtsstunde
10.30 – 11.00 Frühstücks- und Hofpause
11.00 – 11.45 3. Unterrichtsstunde
11.45 – 12.30 4. Unterrichtsstunde
12.30 – 13.30 Mittags- und Hofpause
13.30 – 14.15 5. Unterrichtsstunde ODER Präsentationsstunde
14.15 – 15.45 Nachmittagsprogramm im Klassenverband *
15.45 – 16.30 Pause und AGs ODER Aufgabenbetreuung ODER Förderung
16.30 – 17.30 Betreuung / AGs (Mo-Do)

Rhythmus

Der Unterricht findet in Einzel und Doppelstunden statt. Der jeweilige Stundenplan einer Klasse entspricht den Anforderungen von den individuellen Fächern. Einige Fächer wie z.B. Kunst werden in Doppelstunden unterrichtet. Fächer wie Mathematik und Deutsch werden meist vormittags in Einzelstunden unterrichtet und die Stunden soweit wie möglich gleichmäßig über die Woche verteilt. Bei fach- und jahrgangsübergreifenden Projekten ist es den Lehrern nach Rücksprache mit der Schulleitung belassen, den Stundenplan entsprechend anzupassen.
Die Vorbereitung für den Schultag beinhaltet eine 20-minütige Versammlung and Dienstagen und Freitagen, während an anderen Tagen Lehrer mit ihren Schülern aktuelle Themen besprechen können. Versammlungen bieten Schülern die Möglichkeit Präsentationen der Schulgemeinschaft vorzutragen.
Vormittagspause, Spielpause nach dem Mittagessen und Nachmittagspause sind wichtige Bestandteile des Schultages. Das wunderschöne Schulgelände bietet Kindern die Gelegenheit zum Austoben, Ballspiel, usw. Bei schlechtem Wetter dürfen Kinder in den Klassenräumen mit Brett- und anderen Spielen gemütlich und entspannt die Zeit verbringen.
In der Vormittagspause haben Kinder die Möglichkeit ihren mitgebrachten Snack zu verzehren. Sie können sich auch in der Cafeteria Obst oder belegte Brötchen kaufen.
Warmes Mittagessen wird von einer externen Catering-Firma geliefert. Falls gewünscht, können Eltern ihren Kindern ein Lunchpaket mitzugeben. Alle Kinder ab Klasse 1 nehmen das Mittagessen unter Aufsicht in der Cafeteria ein.
Das *Nachmittagsprogramm bietet Lehrern Flexibilität in der Anpassung des Lehrplans je nach Schülerbedarf. So kann z.B. ein Nachmittag dazu dienen ein Projekt weiterzuführen, ein anderer Nachmittag zur Konsolidierung einer früheren Unterrichtsstunde verwendet werden. Auf kreative Aktivitäten wird besonderer Wert gelegt.

Haussystem

Alle Schüler und Lehrer werden einem von drei Häusern (Saphir, Rubin, Smaragd) zugeteilt. Durch die regelmäßigen jahrgangsübergreifenden Wettbewerbe und andere Hausaktivitäten lernen Schüler verantwortungsvoll mit jüngeren und älteren Kindern umzugehen. Das Haussystem fördert Zusammengehörigkeit und Zielstrebigkeit in der Schulgemeinschaft.
Jedes der drei Häuser wird von einem Hausmaster (Lehrer) und einem Hauscaptain (Schüler) gemeinsam geleitet. Hausmaster und Captains sind für Format und Ausführung der Hausaktivitäten verantwortlich. Am Ende des Schuljahres wird der Hauspokal an das Haus mit der höchsten Punktezahl vergeben. Hauspunkte können durch außergewöhnliche Leistungen im Unterricht, durch Beiträge zur Schulgemeinschaft und durch Leistungen in Hausaktivitäten und Wettbewerben erworben werden.

Ferien

Die Ferienregelung orientiert sich weitgehend an der Berliner Ferienregelung. Sie orientiert sich weiterhin an den Bedürfnissen der Eltern und den besonderen Erfordernissen, um in der Sekundarschule den Schülerinnen und Schülern sowohl den bilingualen MSA als auch den IGCSE Abschluss zu ermöglichen.
Die Ferienregelung wird jährlich nach Anhörung der Schulkonferenz festgelegt.

Ergänzende Förderung

Englisch und/oder Deutsch als Zweitsprachen: Kinder mit besonderem Förderbedarf bekommen Förderstunden in Deutsch und/oder Englisch. Sollte dieses Angebot nicht ausreichen um den Kindern relativ kurzfristig den vollen Zugang zum Lehrplan zu ermöglichen, kann nach Rücksprache mit Eltern zusätzlicher Unterricht arrangiert werden. Förderstunden finden während des Schultages statt, d.h. Kinder werden entweder innerhalb der Klasse individuell oder in kleinen Gruppen gefördert oder sie werden aus anderen Unterrichtsstunden genommen (abwechselnd, um Fächer nicht ungleichmäßig zu benachteiligen) um intensiven individuellen oder Kleingruppenunterricht zu ermöglichen.
Beurteilung der Notwendigkeit für Förderunterricht ist Verantwortung der Klassenlehrer. Richtlinien sind für die ganze Schule (Grund- und Sekundarschule) festgelegt und werden regelmäßig von Deutsch-und Englischlehrern, sowie der Schulleitung überarbeitet.

Betreuung

Innerhalb der ergänzenden Betreuung gibt es ein pädagogisches Programm, das mit der Unterrichtsarbeit vernetzt ist.
Ab 07:30 Uhr können Kinder beaufsichtigt werden. Eltern melden ihre Kinder für diese Frühbetreuung im Vorraus an. Von 16:30-17:30 Uhr wird Betreuung sowie eine Vielfalt an AGs angeboten, wie z.B. Schach, Latein, Musik, Handarbeit, Sport. Die meisten AGs werden von Lehrern angeboten, vereinzelte, wie z.B. Tennis und Reiten, von externen Anbietern.

Wechsel in das staatliche Schulsystem / Erstellung der Förderprognose

Die ISVA wendet die Vorschriften der jeweils gültigen Grundschulverordnung an.
Die Schule ist jederzeit in der Lage, Zeugnisse mit vergleichbaren Noten zu erteilen.

Sonstige Veranstaltungen

Beispiele:
Christmas Bakery & Craft, Christmas Show
Fasching
Ostern (verschiedene Wettbewerbe)
Sports Day
Sommerfest mit Abschlussfeier für Abiturienten
Summercamp: Englisch (für Nichtmuttersprachler, Sport, Darstellendes Spiel, u.ä.)
Samstagsschule: Englisch und Russisch für Nichtmuttersprachler

Integrierte Sekundarschule

Konzept Bilinguale Integrierte Sekundarschule

Sekundarstufe I
Die integrierte Sekundarschule umfasst die Klassenstufen 7 – 10. Für alle Unterrichtsfächer gelten die Berliner Rahmenpläne. Darüber hinaus wird die Internationalität gefördert; das umfangreiche bilinguale Curriculum führt zum Mittleren Schulabschluss (MSA), außerdem wird der IGCSE-Abschluss (International General Certificate of Education) angeboten; gleichzeitig werden notwendige Ergänzungen angeboten, die in der geplanten Oberstufe neben dem deutschen bilingualen Abitur den A-Level Abschluss zum Ziel haben. Die Schülerinnen und Schüler nehmen an den Vergleichsarbeiten und den zentralen Prüfungen der Berliner Schulverwaltung teil.

Die Sekundarstufe als Ersatzschule wird jahrgangsweise als gebundene Ganztagsschule aufgebaut, sie soll zweizügig werden, pro Klasse ca. 18 Schülerinnen und Schüler. Für die dann erforderlichen Räumlichkeiten ist bereits ein Entwicklungskonzept vorhanden. Hier wird die entsprechende Arbeit der Grundstufe qualifiziert fortgesetzt.

Wir verstehen Schule als Haus des Lernens, in dem sich im Zusammenspiel mit ihren Mitschülern und Lehrern die Persönlichkeit der Schüler entwickelt. Lehrer, Schüler und Eltern haben das gemeinsame Ziel, die Individualität jedes Schülers durch motiviertes Lernen zu fördern. Erfolgserlebnisse für alle Schüler sind eine wichtige Grundlage.

Wesentliches Unterrichtsprinzip ist die Ermutigung. Verschiedenste Arbeitsformen laden dazu ein, sich vielseitig auszuprobieren, Arbeitsergebnisse zu erzielen und diese dann auch zu präsentieren. Dabei sollen kommunikative Fähigkeiten sowohl in Deutsch als auch in Englisch gefördert werden.

Eingesetzte Unterrichtsformen orientieren sich insbesondere am eigenverantwortlichen Lernen. Fächerübergreifende Projektarbeit, Partner-und Gruppenarbeit sind nur einige Beispiele. Eine Medienvielfalt steht auch zur Verfügung.

Die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler gemäß ihren Lernvoraussetzungen wird auch dadurch gefördert, indem die Gruppengrößen überschaubar gehalten werden. Beratung und Rückmeldung zum Lernen und zur Leistung können dadurch individuell gestaltet werden. Eine hohe Betreuungsquote und interessante Nachmittagsangebote ergänzen die Ausbildung.

Deutsch und Englisch sind gleichberechtigte Sprachen im und außerhalb des Unterrichts. Die Hälfte der Unterrichtszeit wird auf Deutsch erteilt (näheres dazu in der Stundentafel). Die in der Grundschule praktizierte Immersionsmethode zum Spracherwerb wird in der Sekundarstufe fortgesetzt.

Hierbei zielt das pädagogische Konzept wesentlich darauf, verschiedene Sprach- und Lernniveaus innerhalb einer Alters- bzw. Lerngruppe vor dem Hintergrund unterschiedlicher Nationalität, Religion und Herkunft der Schüler wahrzunehmen und individuell zu fördern. Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache werden in der Regel mit allen anderen Schülern gemeinsam unterrichtet. Individualisierte Lernformen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sind Grundprinzipien.
Als weitere Fremdsprache wird ab Klasse 7 Französisch unterrichtet.

Medienerziehung in allen Fächern

Die Klassen- und Fachräume der International School Villa Amalienhof (ISVA) sind grundsätzlich mit Medieninseln ausgestattet. Darüber hinaus gibt es einen eigenen Computerraum mit 18 Computerarbeitsplätzen.
Der Einsatz des Computers im Unterricht mit seinen vielfältigen, auch interaktiven Möglichkeiten verstärkt die Individualisierung und Differenzierung von Lernangeboten. Diese Medien werden eingesetzt als Präsentationshilfen für Aufgaben und Analysegegenstände, als Informationsquellen und Lernhilfen, als Werkzeuge bei der Bearbeitung von Aufgaben. Die Schülerinnen und Schüler sind dadurch mehr als bisher in der Lage die Formen des individualisierten Lernens mitzugestalten. Weiterhin ist der Zugang zu Informationsquellen wesentlich erleichtert und erweitert.
Die Faszination vernetzter Information soll positiv auf die Motivation der Schülerinnen und Schüler wirken.

Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt

Das Fach Mathematik sowie der Lernbereich Naturwissenschaften erhalten zusätzliche Wochenstunden.

Leistungsdifferenzierung, Leistungsbewertung

Die Leistungsdifferenzierung wird in Form der Binnendifferenzierung in gemeinsamen Lerngruppen durchgeführt.
Die Leistungsbewertung erfolgt nach den Vorschriften der jeweils gültigen Sekundarstufe I Verordnung. Das gilt auch für die Zeugnisse sowie Wiederholung, Schulwechsel und Höchstverweildauer.

Fremdsprachen, Wahlpflichtunterricht

Erste Fremdsprache ist Englisch, die zweite Fremdsprache ist Französisch. Der vorgesehene Wahlpflichtunterricht ergibt sich aus der anliegenden Stundentafel.

Klassenfahrten

Der Unterricht wird durch Klassenfahrten ergänzt. Ein Konzept hierfür wird von den schulischen Gremien im Rahmen des Schulprogramms erarbeitet.

Unterrichtsgestaltung, Duales Lernen, Betriebspraktikum

Maßnahmen in diesem Bereich werden entsprechend der jeweils gültigen Sekundarstufe I Verordnung innerhalb des Schulprogramms erarbeitet. In Klasse 7 werden schwerpunktmäßig Betriebserkundungen durchgeführt, in Klasse 8 entsprechend zum Praxislernen praxisbezogene Unterrichtsprojekte an entsprechenden Lernorten (z.B. betrieblichen Werkstätten, außerbetriebliche Bildungsstätten).

Sozialkompetenz

Einsatz für den Anderen und für die Gesellschaft werden in gemeinnützigen Aufgaben und Projekten, auch außerhalb der Schule, ausgeübt.

Haussystem

Alle Schüler und Lehrer werden einem von drei Häusern (Saphir, Rubin, Smaragd) zugeteilt. Durch die regelmäßigen jahrgangsübergreifenden Wettbewerbe und andere Hausaktivitäten lernen Schüler verantwortungsvoll mit jüngeren und älteren Kindern umzugehen. Das Haussystem fördert Zusammengehörigkeit und Zielstrebigkeit in der Schulgemeinschaft.
Jedes der drei Häuser wird von einem Hausmaster (Lehrer) und einem Hauscaptain (Schüler) gemeinsam geleitet. Hausmaster und Captains sind für Format und Ausführung der Hausaktivitäten verantwortlich. Am Ende des Schuljahres wird der Hauspokal an das Haus mit der höchsten Punktezahl vergeben. Hauspunkte können durch außergewöhnliche Leistungen im Unterricht, durch Beiträge zur Schulgemeinschaft und durch Leistungen in Hausaktivitäten und Wettbewerben erworben werden.

Ferien

Die Ferienregelung orientiert sich weitgehend an der Berliner Ferienregelung. Sie orientiert sich weiterhin an den Bedürfnissen der Eltern und den besonderen Erfordernissen, um in der Sekundarschule den Schülerinnen und Schülern sowohl den bilingualen MSA als auch den IGCSE, bzw A Level Abschluss zu ermöglichen.
Die Ferienregelung wird jährlich nach Anhörung der Schulkonferenz festgelegt.

Schulprogramm und Evaluation

Die Rahmenlehrpläne des Landes Berlin als verbindliche Grundlage werden konkretisiert durch die Curricula der ISVA. Ein eigenes Schulprogramm wird entwickelt.
Die Evaluation der Lehr- und Lernergebnisse wird sowohl schulintern (CPD, fachbezogene Evaluation) als auch durch externe Institutionen (Council of International Schools) durchgeführt.

Die geplante Stundentafel für die Integrierte Sekundarschule

Unterrichtsfächer / Lernbereiche 7. Klasse 8. Klasse 9. Klasse 10. Klasse
Pflichtunterricht Wochenstunden je Jahrgangsstufe
Deutsch 5 5
Mathematik 5 5
1. Fremdsprache (Englisch) 5 5
Lernbereich Naturwissenschaften: (unterrichtet als ein kombiniertes Fach)
Biologie 5 6
Physik
Chemie
Lernbereich Gesellschaftswissenschaften:
Geschichte / Sozialkunde Geografie 3 3
Ethik 2 2
Musik Bildende Kunst 2 2
Sport 3 2
Wirtschaft – Arbeit – Technik 2 1
Wahlpflichtunterricht: Französisch 3 4
Insgesamt 35 36
Fakultative Schülerarbeitsstunden / AGs 3 3

Tagesablauf

Sekundarschule montags – freitags
8.30 – 9.00 Vorbereitung auf den neuen Schultag
9.00 – 9.45 1. Unterrichtsstunde
9.45 – 10.30 2. Unterrichtsstunde
10.30 – 11.15 3. Unterrichtsstunde
11.15 – 11.45 Frühstück- und Hofpause
11.45 – 12.30 4. Unterrichtsstunde
12.30 – 13.15 5. Unterrichtsstunde
13.15 – 14.15 Mittags- und Hofpause
14.15 – 15.00 6. Unterrichtsstunde
15.00 – 15.45 7. Unterrichtsstunde
15.45 – 16.30 Schülerarbeitsstunden ODER Förderung
16.30 – 16.40 Abmeldung
16.40 – 17.30 AGs oder Aufgabenbetreuung
(Mo-Do)

Campus

Unsere internationale Schule befindet sich in einem ruhigen, sehr grünen Außenbezirk im Westen Berlins, im alten Gutshof Amalienhof, Heerstraße 465. weiter »